Tagebuch Sunderhof

Auch diesen November findet wie jedes Jahr das Probenwochenende auf dem Sunderhof statt. Nachdem wir angekommen sind, unsere Betten bezogen haben und zu Abend gegessen haben, haben wir geprobt. Auf diesem Probenwochenende haben wir das Weihnachtsoratorium, unser Repertoire für Weihnachten, sowie die Odyssee und die Johannes-Passion geprobt. Am nächsten Tag wurden wir wie immer um 7:30 Uhr geweckt, haben gefrühstückt und geprobt. Anschließend haben wir Mittag gegessen, eine Mittagspause gehabt und wieder geprobt. Die einzige Sache, die an diesem Probenwochenende anders war, war das wir in einem anderen Raum geprobt haben und nicht wie sonst im Saal. Die Stühle waren deutlich bequemer. Bauditzspruch: “Heute Nacht tauschen wir die Stühle noch gegen die Bänke aus der Turnhalle”. Zum Glück ist uns das wegen der fehlenden Turnhalle erspart geblieben. Nach dem Abendessen und der folgenden Probe, sind wir dann wie in gewohnter Tradition kegeln gegangen. Wir haben wie jedes mal “Tannenbaumkegeln” gespielt, keines der beiden Teams hat hier die 9 geschafft. Am nächsten Tag haben wir gefrühstückt, unsere Betten abgezogen und die Koffer in den Probenraum gebracht. Nach der Probe war dann Mittagspause, gefolgt von einer Probe. Um 15:00 Uhr war dann Schluss und wir konnten nach Hause. Ein ganz normales Probenwochenende.

Klavier